It’s time for a change

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In den letzten Monaten ist mir einiges zu viel geworden. Zeit das sich etwas ändert, Zeit, dass ich einige Sachen reali­si­ti­scher angehe. Dinge, die ich geplant hatte zumzu­setzen verwerfe ich, Dinge, die gar nicht auf dem Plan standen, stellen sich als vorerst wichtiger heraus. Dieser Blog ist nicht tot, aller­dings stellt das Schreiben von immer neueren Blogar­tikeln eine nicht gerade kleine Hürde für mich da.
Bis Ende des Jahres habe ich mir “Kleinig­keiten” vorge­nommen. Da sei zum einen die Endfer­tigung einer Abschrift vom Nachruf der SAC auf Rudolf Rocker, eine Abschrift seiner Jugend-Erinne­rungen (soweit ich sie habe), die Fertig­stellung einer Broschüre und ansonsten Studium, Studium, Studium.

Ich habe mich nie wirklich für das Lernen begeistern können, seit der Schulzeit hatte ich große Probleme damit. Was sich geändert hat? Nun ich habe die mehr als knappe Chance bekommen, von der TH Wildau an die TU Berlin zu wechseln. Das ist für mich nicht ohne gewesen. Und diese Chance will ich nutzen. Ich will nicht der Beste werden, aber das erste Mal seit langer Zeit möchte ich gut sein, wirklich gut. Nur frisst mich das zeitlich gesehen auf.

Derzeit ist mein Stunden­pensum wöchentlich wie folgt: 30h Uni, 15-20h Arbeit, 15h Mathe­vor­be­reitung, 10-15h Hausauf­gaben und dann natürlich noch die Fahrzeiten dazu (nochmal 10h).
Heißt derzeit komme ich auf eine 70-90h Woche, je nachdem wie umfang­reich Nachbe­reitung, Vorbe­reitung und Hausauf­gaben werden.

Ich denke das wird mindestens bis Februar, wenn nicht sogar noch ein weiteres Semester so bleiben. Am Ende der 3- 3 1/2 Jahre steht ein Bachelor of Engineering. Und Geld, was ich für Projekte mehr als gebrauchen kann.

Die nächsten Monate sollen zum einen beruflich eine Neuori­en­tierung bringen (nicht mehr im Konzeptstore arbeiten) und möglichst die eine oder andere Veran­staltung mit sich bringen. Ob ich nebenbei noch das Schreiben schaffe, ist momentan mehr als fraglich. Vom Projekt 50 Artikel habe ich mich verab­schiedet.

Soviel vorerst von mir.
Glück auf!
(ps. ja, ich habe vorerst meinen Twitterac­count still gelegt, keine Ahnung, wann ich ihn wieder eröffne.)

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