It’s time for a change

In den letzten Monaten ist mir einiges zu viel geworden. Zeit das sich etwas ändert, Zeit, dass ich einige Sachen reali­si­ti­scher angehe. Dinge, die ich geplant hatte zumzu­setzen verwerfe ich, Dinge, die gar nicht auf dem Plan standen, stellen sich als vorerst wichtiger heraus. Dieser Blog ist nicht tot, aller­dings stellt das Schreiben von immer neueren Blogar­tikeln eine nicht gerade kleine Hürde für mich da.
Bis Ende des Jahres habe ich mir “Kleinig­keiten” vorge­nommen. Da sei zum einen die Endfer­tigung einer Abschrift vom Nachruf der SAC auf Rudolf Rocker, eine Abschrift seiner Jugend-Erinne­rungen (soweit ich sie habe), die Fertig­stellung einer Broschüre und ansonsten Studium, Studium, Studium.

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Neues.

Ich habe mir vorge­nommen, in Zukunft mehr zu schreiben und hier zu veröf­fent­lichen, mal wieder.

Ich weiß noch nicht, in welcher Art hier Inhalte auf die Seite gestellt werden, aber ich habe derzeit einige sehr inter­essante Themen im Notizbuch und auf dem Schreib­tisch liegen.

Meine Bewer­bungen für die Univer­si­täten gehen langsam raus und ich habe in den letzten Tagen sehr viel gearbeitet.

Dafür habe ich auch weiter Notizen für eine bzw. Mehrere neue kurze oder längere Geschichten gesammelt. Vielleicht komme ich die Tage ja zum schreiben.

Auch Urlaub habe ich jetzt einge­reicht. Amsterdam entfliehen werde ich direkt nach Pfingsten. Auf gehts nach Bremen und Hamburg, mal sehn wie weit es mich rumtreibt.

In den letzten Tagen habe ich mir den tempo­rären Hacker­space in Amsterdam angeschaut und einige sehr nette Menschen kennen gelernt. Auch habe ich festge­stellt, dass ich seit einigen Wochen nicht mehr auf Facebook bin und es kein Stück vermisse.

Dafür habe ich Twitter kennen und anfänglich schätzen gelernt. Inter­essante Gespräche finden themen­ba­sie­render statt, als ich es jemals auf Facebook tun konnte.

Ich habe noch eine kleine Liste der Dinge, die ich demnächst mal auspro­bieren will:

1. Moodle instal­lieren

1.2. Einen Kurs zum Thema Anarchismus und Syndi­ka­lismus ausar­beiten und schauen, was mit Moodle machbar ist.

2. Eine Virtuelle Maschine (VM) auf Windows aufsetzen und sowohl Ubuntu als auch Arch-Linux auf der VM instal­lieren.

3. Einen Podcast fertig bekommen, schneiden und veröf­fent­lichen

4. Ein paar Diskus­si­ons­bei­träge für Syndi­ka­lismus.wordpress.com und einige bekannte fertig schreiben.

5. An einer Univer­sität oder Fachhoch­schule zum Ingenieur­s­studium angenommen werden.

6. Häufiger Bloggen