It’s time for a change

In den letzten Monaten ist mir einiges zu viel geworden. Zeit das sich etwas ändert, Zeit, dass ich einige Sachen reali­si­ti­scher angehe. Dinge, die ich geplant hatte zumzu­setzen verwerfe ich, Dinge, die gar nicht auf dem Plan standen, stellen sich als vorerst wichtiger heraus. Dieser Blog ist nicht tot, aller­dings stellt das Schreiben von immer neueren Blogar­tikeln eine nicht gerade kleine Hürde für mich da.
Bis Ende des Jahres habe ich mir “Kleinig­keiten” vorge­nommen. Da sei zum einen die Endfer­tigung einer Abschrift vom Nachruf der SAC auf Rudolf Rocker, eine Abschrift seiner Jugend-Erinne­rungen (soweit ich sie habe), die Fertig­stellung einer Broschüre und ansonsten Studium, Studium, Studium.

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